Reiseroute durch Indien und Nepal

Übersicht der Route durch Indien und Nepal

 

Im Frühling 2014 war ich für insgesamt 7 Wochen in Indien und Nepal unterwegs, davon fünf Wochen in ganz Indien und zwei in Nepal. Zu beginn standen für mich lediglich Hin- und Rückflug fest, der Rest hat sich dann erst während meiner Reise ergeben. Rückblickend ist dabei aber eine meiner Meinung nach ziemlich gute Reiseroute durch Indien und Nepal herausgekommen, die sich natürlich je nach verfügbarer Zeit noch variieren lässt (s.u.):

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Trampen: Karlsruhe – Prag und zurück

„Ein Wetttrampen, das wärs doch mal“ dachten sich ein paar Karlsruher und so wurde dieser Gedanke am 7. Juli 2012 von zehn abendteuerlustigen Karlsruhern in die Tat umgesetzt.

Mission: Per Anhalter von Karlsruhe (Deutschland) nach Prag (Tschechien)

Teil 1: Karlsruhe nach Prag

Gemeinsam starteten wir, Samstag morgen um 8 Uhr, in Zweierteams vom kalrsruher Marktplatz.

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Tramptour: Karlsruhe – Prag und zurück II

Teil 2: „in Prag“ oder „strč prst skrz krk“

Tagsüber machten wir Spaziergänge durch Prag und schauten uns dabei viele Sehenwürdigkeiten der Stadt an. Neben der Karlsbrücke, dem Veitsdom und der Prager Burg kamen wir unter anderem auch durch das jüdische Viertel und dem Eiffelturm vorbei.

Gruppenfoto vor Karlsrbrücke

auf der Karlsbrücke

Blick auf die Moldau

Prag im Hintergrund

Abends gab es dann leckeres Essen – meist Fleisch mit böhmischen Knödeln (knedlík) aus Weizenmehl oder Kartoffeln – und dazu legendäres tschechisches Bier (BreznakGambrinus, Kozel, Pilsener Urquell, Krusovice …) , welches mit etwa 20 bis 25 tschechischen Kronen (umgerechnet knapp ein Euro) selbst in den Restaurants kaum teurer als im Supermarkt war.

Bierschilder

Braník vor dem Veitsdom

Zum Nächtigen hatten wir uns das CZECHINN ausgesucht – eine moderne, saubere sowie preiswerte Jugendherberge.

Gruppenfoto über Prag

 

An unserem zweiten Abend lernten wir dann im Vzorkovna, als wir eigentlich schon wieder fast auf dem Heimweg waren, sogar noch zwei Tschechen – Sophia und Jakûb –  näher kennen, mit welchen wir dann doch noch einen Großteil der Nacht verbrachten. Am nächsten trafen wir die beiden dann wieder und besichtigten zusammen die Burg Karlštejn.

Vzorkovna – eine sehr interessante Absteige…

Auf Empfehlung von Sophia suchten wir an unserem letzten Abend das Restaurant  „U Bancetu“ auf. Dort, etwas später als geplant, angekommen mussten wir dann erst einmal feststellen, dass sowohl Speisekarte als auch Personal ausschließlich der tschechischen Sprache mächtig waren und zudem die Küche bereits am schließen war. Somit suchte sich jeder schnell, dafür aber auch recht willkürlich, ein Gericht aus. Geschmeckt hat es jedem – sogar die Vorspeise (Leberwurst und Entenschmalz mit Brot).

gedeckter Tisch im Ubancetu

Putenbrust mit Speck, Knödeln, Sauce Hollandaise und Bohnen – lecker!

 Fazit:

  • Prag ist schön
  • Bier in Tschechien ist gut und günstig (Verwechslungsgefahr: Gut&Günstig)
  • Knödel sind lecker
  • Es gibt interessante Kneipen in Prag

 

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Tramptour: Karlsruhe – Prag und zurück III

Teil 3: Trampen von Prag nach Karlsruhe

Nachdem das Trampen auf dem Hinweg so gut geklappt hatte, entschieden wir uns dafür, es auf dem Rückweg gemütlicher als auf dem Hinweg angehen zu lassen. So aßen wir  uns erst einmal noch am Frühstücksbuffet der Jugenherberge so richtig satt, bevor es dann los Richtung heimat gehen sollte.

Gegen 9:30 Uhr (oder etwas später) brachen wir dann mit der S-Bahn Richtung Autobahn und Stadtrand auf. Dort angekommen verteilten wir uns, in der Hoffnung möglichst schnell einen Fahrer zu finden.

Die Autobahn Richtung Deutschland

Ein Team machte sich sofort Richtung Tankstelle auf um dort Leute direkt anzusprechen. Mit Erfolg, sodass die beiden etwa zehn Minuten später im Auto an uns vorbeifuhren. Wie sich später herausstellte bekam das Auto jedoch nach ein paar Kilometern einen Platten, sodass erst einmal auf den Abschleppwagen gewartet werden mussten.

Die Idee von Jakob und Silas, sich mitten auf die Kreuzung vor eine Ampel zu stellen, war im Prinzip auch gar nicht so blöd – allerdings war die Polizei davon gar nicht so begeistert, und so mussten die beiden sich einen anderen Platz suchen.

Johannes und ich stellten uns zuerst an einen Kreisverkehr gegenüber der Autobahnauffahrt, mussten jedoch bald feststellen, dass dies scheinbar nicht der optimale Ort war. So zogen wir weiter zur Tankstelle. Im Gegensatz zu unserem Pärchen hatten wir jedoch nicht so viel Glück, da alle Autos entweder voll waren oder nur zum Einkaufen gekommen waren und nun zurück nach Prag fuhren. Nach mehreren Platzwechseln und zwei Stunden später, um ziemlich genau 12 Uhr hielt beim Überqueren der Straße ein Mann mit Sprinter und nahm uns Mit. Unterwegs erzählte er uns, dass er schon seit einigen Jahren Motorradtouren organisiert und mit seiner Maschine unter anderem bereits in Alaska, Marokko, Vietnam, Südamerika und Tunesien war. Reiseberichte finden sich auch auf seiner Homepage.

 

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bis 12:00 Uhr Prag

12:40 Plzen

14:40 Plzen ->

18:03 Mannmobilia KA

 

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